Business Continuity & Emergency Management
– sicher, schnell und strukturiert handeln
Cyberangriffe und daraus folgende Systemausfälle können den Betrieb innerhalb von Minuten lahmlegen.
Unser Ansatz verbindet technische Sofortmaßnahmen, strukturierte Krisenführung und präzise Kommunikation – für schnelle Handlungsfähigkeit, begrenzte Schäden und klare Orientierung in den ersten kritischen Stunden.
Unser Ziel: Unternehmen im Notfall handlungsfähig halten – durch ein integriertes Business Continuity & Emergency Management.
Neue Realität – die drei Verwundbarkeiten im Mittelstand
01
Technische Verwundbarkeit
Cyberangriffe treffen KMU ebenso wie Konzerne. Fehlende Backups, ungeplante Recovery-Prozesse und IT-Abhängigkeiten führen zu langen Ausfallzeiten.
02
Organisatorische Verwundbarkeit
03
Kommunikative Verwundbarkeit
Unklare Botschaften, verunsicherte Mitarbeitende oder falsche Presseinformationen verschärfen jede Krise. Vertrauen geht verloren, Reputationsschäden entstehen.
- Leistungen
Unser integriertes Leistungsangebot
Wir bieten ein modulares, aber ganzheitliches Notfallmanagement, das vier Kompetenzfelder vereint:
A) Forensik & Schadensanalyse (IT-Forensik)
Ziel: Ursache identifizieren, Schaden begrenzen, Compliance sichern.
- Sofortanalyse des Vorfalls (Malware, Systemausfall, Sabotage usw.)
- Ermittlung des Ausmaßes betroffener Systeme und Daten
- Gerichtsfeste, DSGVO-konforme Beweissicherung
- Dokumentation für Cyberversicherung und Behörden
- Bewertung des Risikos für Wiederholungsfälle
B) Wiederanlauf kritischer Systeme (Disaster Recovery)
Ziel: Betriebsfähigkeit schnellstmöglich wiederherstellen.
- Priorisierung geschäftskritischer Systeme (ERP, E-Mail, Produktion)
- Wiederherstellung aus Backups oder Cloud-Failover
- Koordination mit internen IT-Teams und Lieferanten
- Steuerung des Recovery-Prozesses gemäß Business-Impact-Analysis
C) Incident Response & Sofortmaßnahmen (Emergency Management)
Ziel: Eskalation stoppen und Stabilität wiederherstellen.
- Isolierung betroffener Systeme zur Schadensbegrenzung
- Sofortmaßnahmen (Passwort-Resets, Netzwerksegmentierung u. a.)
- Koordination technischer und kommunikativer Maßnahmen
- Unterstützung bei Behördenmeldungen (DSGVO, NIS2, KRITIS)
D) Monitoring & Nachsorge
Nach dem technischen Wiederanlauf beginnt die zweite Phase:
- Monitoring der Systeme auf Auffälligkeiten
- Vollständige Dokumentation für Versicherung und Behörden
- Nachbesprechungen & Integration von Learnings
- Anpassung von Notfall- und Kommunikationsplänen
E) Begleitende Krisenkommunikation & strategisches Kommunikationsmanagement
Ziel: Vertrauen erhalten und Informationsfluss steuern.
1. Prävention & Vorbereitung
- Entwicklung von Krisenkommunikationshandbüchern
- Einrichtung von Rollen und Zuständigkeiten im Krisenstab
- Kommunikationsketten und Freigabeprozesse
- Szenario-basierte Pläne & Vorlagenbibliotheken
- Stakeholderanalyse
- Medientraining
2. Akutphase
- Steuerung interner und externer Kommunikation
- Monitoring und Reaktionssteuerung in sozialen Medien
- Beratung zu einer Pressesprecher-Funktion
- Ständige Abstimmung mit IT- und Managementteam für faktenbasierte Statements
3. Nachbereitung & Reputation
- Analyse der Kommunikation („Lessons Learned“)
- Maßnahmen zum Reputations- und Vertrauensaufbau
- Vorteile
Kundennutzen – Ihr Vorteil mit EMS
Bis zu 80 % schnellerer Wiederanlauf durch strukturierte Notfallprozesse
Rechtssichere Abarbeitung nach DSGVO und ISO 27001
Gesteuerter Informationsfluss statt Chaos
Erhalt von Vertrauen & Marktposition durch professionelle Kommunikation
Nachhaltige Optimierung von Systemen und Abläufen
Ein Ansprechpartner, zwei Expertenteams: IT + Kommunikation in einem integrierten Crisis Response-Framework
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